Dokumentation
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Kommunikation (Einstellungen)

Allgemein

Einstellungen zur Kommunikation

E-Mail

Treiber Auswahl

In EULANDA® können Dokumente per E-Mail versendet werden. Es werden zur Übertragung zwei Modelle unterstützt.

Der Versand über MAPI

Microsoft hat in MAPI eine sehr vielseitige E-Mail-Schnittstelle geschaffen, die auch von anderen Kommunikationssoftware-Herstellern, wie Lotus, unterstützt wird. In EULANDA® können Sie diese Schnittstelle direkt nutzen. Weitere Angaben zu MAPI sind nicht notwendig, da hier alle Einstellungen vom Betriebssystem übernommen werden.

Der Versand über SMTP

Wer lieber das native Protokoll SMTP zum Email-Transport nutzen möchte, kann auch diesen Kommunikationsweg einstellen.

Im Gegensatz zu MAPI müssen hier einige Mindestangaben gemacht werden. Bei SMTP werden die Mails über einen Mail-Server übertragen, der diese zu der eigentlichen Zieladresse weiterleitet. Dieser Mailserver hängt immer von Ihrem Zugangsprovider ab, bei dem Sie sich im Internet anmelden. Melden Sie sich über T-Online an, so ist der Name des Mail-Servers „mailto.t-online.de“. Andere Mailserver erfragen Sie bei Ihrem Internet-Zugangsprovider.

T-Online setzt normalerweise als Absenderadresse, unabhängig davon, was Sie hier einstellen, immer Ihre T-Online-Adresse ein. Neuerdings kann man bei T-Online den neuen Mailserver „smtprelay.t-online.de“ einsetzen. Man muss dies jedoch explizit auf der T-Online-Webseite freischalten lassen.

Die Absenderadresse ist in der Regel mit der Antwortadresse identisch. Tragen Sie hier Ihre persönliche E-Mail-Adresse ein. Möchten Sie, dass der Empfänger beim Beantworten einer Mail diese an eine andere Adresse senden soll, so können Sie als Antwortadresse eine abweichende E-Mail-Adresse einsetzen. Dies könnte sinnvoll sein, wenn Sie in einer Gruppe mit verschiedenen Kollegen E-Mails bearbeiten und möchten, dass eventuelle Antworten wieder an die Gruppe gehen und nicht an Sie persönlich.

Einige SMTP-Mailsysteme verarbeiten die Umlaute nicht korrekt oder werten die Codepages nicht aus. Sie können deswegen alternativ vor dem Versenden der Email alle Umlaute umwandeln lassen. Aus „ä“ wird dann „ae“ usw.

Im Gegensatz zu MAPI haben Sie beim Versand über SMTP keine Eingangs- und Ausgangsjournale. Fehler können nur ausgewertet werden, wenn diese bei der direkten Kommunikation zum eingetragenen Mailserver entstehen.

Fax

Mit EULANDA® lassen sich Dokumente auch an ein elektronisches FAX weiterleiten. Stellen Sie hier den gewünschten Transportweg ein.

Fax-Versand

Faxen über Druckertreiber

Standardmäßig bieten alle FAX-Kartenhersteller den Versand über den Druckertreiber an. Dieser erlaubt jedoch nicht die Übergabe einer FAX-Nummer, so dass diese im Pop-Up der FAX-Software eingegeben werden muss. EULANDA® unterstützt hier die Übergabe der FAX-Nummer über die Zwischenablage. Sie können die Nummer mit SHIFT+EINFG direkt in Ihre FAX-Software übernehmen, wenn diese Option bei der Einstellung angehakt ist.

Faxen über GFI FAXmaker for Exchange (über Outlook)

Ältere FAXmaker-Versionen wurden nach Exchange und SMTP differenziert. Bei Verwendung der älteren GFI FAXmaker-Version für Exchange muss diese Option gewählt werden. Faxe werden dann über die FAX-Maker API und dann über MAPI versendet. Weitere Informationen zur Installation der GFI-API erhalten Sie von GFI direkt.

Faxen über GFI FAXmaker 12 for Exchange (über Outlook)

Die neue Version von GFI-FAXmaker 12 unterstützt Exchange und SMTP gleichermaßen. Die Übergabe über Outlook erfolgt durch EULANDA®, wobei das Rendering des Faxes automatisch durch eine spezielle Ansteuerung des GFI-Druckertreibers erfolgt. Dieser muss also auf den Arbeitsplätzen vorhanden sein. Das Fax wird dann im Outlook als FMK-Datei versendet.

Faxen über GFI FAXmaker for Networks/SMTP

Ältere FAXmaker-Versionen wurden nach Exchange und SMTP differenziert. Bei Verwendung der älteren GFI FAXmaker-Version for Networks steuert EULANDA® Outlook direkt an. Der GFI-Druckertreiber übernimmt das Rendering.

Faxen über AVM Fritz Fax 3.x

Ab Fritz 3.01 ist es möglich, die Fax-Nummer über eine AVM-API direkt zu übergeben. Der Vorteil gegenüber dem Versand über den Druckertreiber ist der, dass man nun keine Popup-Box mehr vom Druckertreiber bekommt und dort keine Faxnummer eintragen muss. Über diese Funktion sind jetzt auch mit Fritz bedingt Serienfaxe möglich.

E-Mail-Signatur (global)

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