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Shop-Parameter [L]

Language

Über den Parameter "Language" können Sprachen angegeben werden, die in den SHOP geladen werden sollen. Diese werden im zweistelligen ISO-Buchstabencode angegeben. Werden mehr als eine Sprache angegeben, so sind diese mit Komma voneinander zu trennen.


Format: TEXT
Modul: EUL, NOP
Beispiel: Language=DE,EN,IT

LogConsole

Über den Parameter "LogConsole" wird bestimmt ob Statusmeldungen am Bildschirm ausgegeben werden. Hier lässt sich gerade im Testbetrieb feststellen, was die Schnittstelle im Moment verarbeitet. Diese Möglichkeit betrifft alle Module. Die Ausgabe erfolgt in einer DOS-BOX.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogConsoleToFile

Über diesen Parameter lässt sich einstellen, ob die Ausgabe der Konsole zusätzlich in eine Textdatei geschrieben werden. Die Datei wird im LogDir-Pfad gespeichert und fängt mit dem Namen "console-" an, gefolgt von einer UID.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogDebug

Über "LogDebug" können verschiedene interne Zwischenwerte in ein Eventlog ausgegeben werden. Da sehr viele Informationen gespeichert werden, ist es ratsam den Schalter in Produktivumgebung nicht zu verwenden. Der Ort der Eventlog-Datei wird durch "LogFolder" bzw. "LogDir" festgelegt.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogConsole

Über den Parameter "LogConsole" wird bestimmt ob Statusmeldungen am Bildschirm ausgegeben werden. Hier lässt sich gerade im Testbetrieb feststellen, was die Schnittstelle im Moment verarbeitet. Diese Möglichkeit betrifft alle Module. Die Ausgabe erfolgt in einer DOS-BOX.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogConsoleToFile

Über diesen Parameter lässt sich einstellen, ob die Ausgabe der Konsole zusätzlich in eine Textdatei geschrieben werden. Die Datei wird im LogDir-Pfad gespeichert und fängt mit dem Namen "console-" an, gefolgt von einer UID.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogDebug

Über "LogDebug" können verschiedene interne Zwischenwerte in ein Eventlog ausgegeben werden. Da sehr viele Informationen gespeichert werden, ist es ratsam den Schalter in Produktivumgebung nicht zu verwenden. Der Ort der Eventlog-Datei wird durch "LogFolder" bzw. "LogDir" festgelegt.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogDir

Das "LogDir" ist das endgültige Verzeichnis in welches Konsolen-Informationen und Ereignislogs gespeichert werden. Es wird normalerweise aus dem "LogFolder" und einer internen Regel gebildet. Soll der Ordner jedoch frei bestimmt werden, so verwendet man LogDir".


Format: TEXT
Modul: ALLE
Beispiel: LogDir=C:\Exchange\Mandant

LogFolder

Über den Parameter "LogFolder" kann ein allgemeiner Ordner für Log-Dateien angegeben werden, der in einer Mandantenumgebung durch den "Client"-Namen erweitert wird. Intern wird dieser erweiterte Ordner mit "LogDir" bezeichnet. Soll kein Automatikmodus verwendet werden, kann der Ordner für die Log-Dateien direkt mit "LogDir" angeben werden.


Format: TEXT
Modul: ALLE

LogSettings

Alle Parameter, die vom aktuell benutzten Programm ausgewertet wurden, werden an die Konsole ausgegeben - hierzu muss "LogConsole 1" auch gesetzt sein. Die Werte berücksichtigen die Konfigurationsdatei und die übergebenen Parameter. Durch die Möglichkeit, dass in der Konfiguration Default-Abschnitte hinterlegen werden, ist es sehr hilfreich beim Einrichten der Schnittstelle festzustellen, welche Werte am Ende die Parameter angenommen werden.


Format: 0/1
Modul: ALLE

LogStatus

Beim Aufzeichnen von Statuswerten werden in das Eventlog Grundinformationen und schwere Fehlermeldungen hineingeschrieben. Man kann in der Datei Eventlog.txt sehen, wann ein Modul gestartet und beendet wurde. Der Ort der Eventlog-Datei wird durch "LogFolder" bzw. "LogDir" festgelegt.


Format: 0/1
Modul: ALLE