Beim Kunden
Das Angebot entsteht im Blattmodus: Kopf, alle Positionen untereinander, Titel, Zwischensummen, Steuerzeile. Kein Durchhangeln durch Einzelmasken. Am Ende ein PDF aus dem Standardformular, das aussieht wie immer.
Warenwirtschaft seit 1991
Für Handel, Handwerk, Produktion und Dienstleistung – vom Einzelunternehmer bis zum Mittelständler mit mehreren Standorten.
EulandaX legt eine Weboberfläche auf eine neue oder bestehende EULANDA-Datenbank. Das Angebot entsteht am Tisch Ihres Kunden, der Bon an der Kasse, die Disposition auf dem Bahnsteig. Dieselben Preise, dieselben Rabatte, dasselbe Lager – weil es dieselben Tabellen sind.
Wer EULANDA seit Jahren führt, behält seine Daten und nimmt dazu, was fehlt. Wer neu anfängt, bekommt die Warenwirtschaft aus 35 Jahren Erfahrung und die Oberfläche von heute.
Leistungsumfang
Der kaufmännische Ablauf eines Handels-, Handwerks- oder Produktionsbetriebs – vom ersten Angebot bis zum Zahlungseingang und zur Betriebsprüfung. Ein System, keine Zusatzprogramme nebenher.
Angebote · Aufträge · Lieferscheine · Rechnungen · Gutschriften · Belege wandeln · Titel und Zwischensummen · PDF aus dem Standardformular
Adressen · Ansprechpartner · Artikel · Lieferanten · Vertreter · Mitarbeiter · Merkmalbaum · Kunden- und Rabattgruppen · Korrespondenzsprachen
Bestände · Bewegungen · mehrere Lagerorte · Umlagerung · Inventur · Chargen · Seriennummern · Stücklisten beliebig tief verschachtelt
Bestellungen · Bestellvorschlag aus Bedarf und Mindestbestand · Wareneingang · Lieferantenartikel · Einkaufspreise
Kassieren mit Scanner · TSE · Bon als A4, A5, Endlos oder PDF · Ein- und Auszahlung · OP-Ausgleich · Z-Abschluss · Tagesauswertung
Betriebsmittel per GPS · Einsatzorte · Aufenthalte in Stunden · Geo-Zäune · Karte mit Bündelung · Routing, auf Wunsch mit LKW-Profil
Zahlungseingänge je Rechnung · Offene Posten · Ausbuchung · Mahnwesen · Zahlungsziele · Skonto · Nummernkreise
Umsatz-Cube · Kennzahlen · Warengruppenstatistik · Offene Posten · Export nach Excel, CSV und in die Zwischenablage
Kacheln selbst zusammenstellen · folgt Ihnen auf jedes Gerät · als Rollenvorgabe veröffentlichen · Plugins bringen eigene Kacheln mit, bis zur Maschine
ZUGFeRD, X-Rechnung, Factur-X, UBL · Versand per E-Mail oder über Peppol · eingehende E-Rechnungen lesbar anzeigen statt roher XML-Datei
GoBD-Z3-Export für die Prüfsoftware IDEA · Rolle Betriebsprüfer mit reinem Lesezugriff · Dateiablage je Datensatz · Nummernkreise
REST mit 359 Endpunkten · DATANORM · EDI nach EANCOM · nopCommerce · Afterbuy und eBay · DHL · Plugins für beliebige Dienste
Behörden, Kommunen und Universitäten verlangen sie längst, im Geschäftsverkehr zieht es nach. EULANDA erzeugt ZUGFeRD, X-Rechnung, Factur-X und UBL aus dem Beleg heraus und verschickt sie per E-Mail oder über Peppol.
Und die andere Richtung, die gern vergessen wird: Eingehende E-Rechnungen werden lesbar angezeigt – als Beleg, nicht als XML-Datei, mit der niemand etwas anfangen kann.
Kein Umstiegstermin
Ziehen Sie den Griff. Links die Rechnung im gewohnten EULANDA-Client, rechts dieselbe Art Beleg im Browser. Beides greift auf denselben SQL Server zu, gleichzeitig, während des Betriebs.
Wer seit Jahren im Blättermodus arbeitet und jeden Tastenweg im Schlaf trifft, muss nichts anders machen. Der Client bleibt installiert, das Formularwesen bleibt, die Auswertungen bleiben.
Der deutlichste Unterschied steckt in der Belegerfassung: Im Client wird Position für Position einzeln eingegeben. Im neuen Blattmodus liegt der ganze Auftrag als Seite vor Ihnen – Zeile für Zeile, mit Titeln und Zwischensummen, so wie er später gedruckt wird.
Von überall arbeiten
Ein Portal, das nur Rechnungen anzeigt, gibt es an jeder Ecke. Interessant wird es bei den Vorgängen, an denen Web-Oberflächen sonst aussteigen: Titel und Zwischensummen im Angebot, Chargen im Lager, ein Z-Abschluss mit TSE.
Das Angebot entsteht im Blattmodus: Kopf, alle Positionen untereinander, Titel, Zwischensummen, Steuerzeile. Kein Durchhangeln durch Einzelmasken. Am Ende ein PDF aus dem Standardformular, das aussieht wie immer.
Kassieren mit Scanner und Zehnerblock, Bon auf A4, A5 oder Endlos, TSE-Anbindung, Ein- und Auszahlung, Z-Abschluss. Mehrere Kassen teilen sich einen TSE-Server.
Fahrzeuge, Container und Geräte melden ihre Position über einen eigenen GPS-Treiber direkt in die Datenbank. Wer steht wo, seit wann, auf welcher Baustelle.
Listen mit Spaltenfilter, Sortierung und Volltextsuche. Was auf dem Schirm steht, geht per Klick nach Excel, als CSV oder in die Zwischenablage.
Aus dem laufenden System
Alle Bilder auf dieser Seite stammen aus einer echten Installation mit echten Belegen. Wo Zahlen krumm sind, sind sie krumm.

Kacheln zusammenstellen, Auswahl folgt auf jedes Gerät. Plugins bringen eigene Kacheln mit – bis hin zur Maschine oder zum Licht im Studio.

Scannen, kassieren, drucken. Auch auf einem Tablet an der Theke.

Anschrift, Konditionen, Merkmalbaum – und die Karte gleich daneben.

Fahrzeuge, Geräte und Einsatzorte live – gebündelt, filterbar, mit Aufenthaltszeiten je Baustelle.
Branchen
Ein Sanitärgroßhändler rechnet anders als eine Schreinerei und die wieder anders als ein Versandhandel. Der kaufmännische Kern ist derselbe; was sich unterscheidet, kommt über Module und Merkmale dazu.
Unter der Haube
Kein Blackbox-Marketing. Die Rechenlogik steckt dort, wo sie seit EULANDA 1.0 steckt: im SQL Server, als gespeicherte Prozedur. Darüber liegen Schichten, die man einzeln austauschen und einzeln vervielfältigen kann.
Browser, Windows-Fenster oder installierte App auf iPad und Android. Derselbe HTML-Code, drei Betriebsarten.
Ein bis acht Instanzen hinter einem Balancer. Nimmt kein SQL entgegen, deshalb läuft eine Injektion ins Leere.
Geocoding und Routing, TSE für die Kassen, Hintergrund-Läufe für alles, was länger dauert als eine Anfrage.
Preisfindung, Lagerführung, Belegwandlung. Unverändert die Datenbank, die Ihre Klassik-Installation heute nutzt.
Wo das Ganze läuft
Dieselbe Software, drei Aufstellungen. Die Entscheidung hängt an Ihrer Leitung, Ihrer IT und daran, wer nachts angerufen wird.
SQL Server, REST-Server und Dienste laufen im eigenen LAN. Die Daten verlassen das Gebäude nur, wenn Sie einen Zugang von außen freischalten.
Ein Partner betreibt die Umgebung, Sie melden sich an. Für Betriebe ohne eigene IT und für alle, die morgens keinen Server hochfahren wollen.
Alles auf einem gut ausgebauten Rechner. Kein Balancer, keine Dienste-Farm, trotzdem dieselbe Oberfläche und dieselbe Schnittstelle.
Wir suchen Mitspieler
Die Suite ist weit genug, dass sie Betreiber und Vertrieb verträgt. Beides vergeben wir in überschaubarer Zahl, damit jeder Partner wirklich betreut wird.
Sie betreiben Windows-Server und SQL Server und suchen ein Produkt mit festem Kundenstamm? Die Mehrmandanten-Fähigkeit steckt bereits in der Software: eine Subdomain je Kunde, getrennte Zugänge, getrennte Sitzungen.
Was wir mitbringen, was Sie mitbringen
Sie beraten Mittelständler und kennen deren Abläufe besser als jedes Datenblatt? Dann verkaufen Sie nicht Lizenzen, sondern Einführung, Schulung und die Module, die zur Branche passen.
Konditionen und Einstieg
Sprachen
Vollständig übersetzt, nicht in Teilen. Umschalten geht im laufenden Betrieb – hilfreich, wenn der Support mitschaut oder die Kollegin in der Halle lieber in ihrer Sprache arbeitet.
EULANDA Klassik
Der Windows-Client wird weiter gepflegt, weiter ausgeliefert und weiter unterstützt. Wer ihn mag, behält ihn. Wer beides will, nutzt beides – in denselben Belegen, am selben Tag.
Nächster Schritt
Wir vergeben Termine für die Vorschau: eine echte Umgebung, ein eigener Zugang, ein Datenbestand, der danach zurückgesetzt wird. Kein Video, kein Klickpfad – das laufende System, in dem Sie selbst einen Beleg anlegen.
Lieber erst zuschauen? Dann eine halbe Stunde per Fernwartung, gern an Ihren eigenen Daten.