EULANDA Software für Unternehmen

Referenzen

Betriebe, die es
wissen müssen.

Keine Schlagworte, sondern Anwender mit Namen und eigenen Worten – ungeschliffen, samt der kritischen Sätze. Jede Stimme ist von der jeweiligen Firma freigegeben worden.

Werkzeughandel · Wiesbaden

Jubiläums-Signet: 60 Jahre Löser-Werkzeuge, 1964 bis 2024

Gerhard Löser Werkzeuge

Werkzeughandel seit 1964 Ladengeschäft mit Kasse E-Rechnung im Alltag Einkauf über nexmart

Ein Werkzeughändler seit über sechzig Jahren, mitten in Schierstein: Handwerker, Betriebe und Heimwerker holen hier, was sie heute brauchen – vom Bohrerersatz bis zur Maschine. Kein Onlineshop, sondern ein Tresen, an dem jemand steht und wartet.

Ausgerechnet in diesem Haus ist die elektronische Rechnung längst Alltag, während anderswo noch über Fristen geredet wird. Beides gehört zusammen: Am Tresen muss es schnell gehen, und hinterher muss die Rechnung ohne Umweg beim Kunden ankommen. Zeit soll für Beratung und nicht für Bürokratie verwendet werden.

Der Wechsel

„Vorher lief bei uns ein sehr starres Warenwirtschaftssystem, das nicht besonders anwenderfreundlich war. Bei EULANDA konnten wir die Formulare individuell anpassen und vieles mehr. Die schlimmste Hürde war die Erkenntnis, dass sich die Nummern einiger unserer Hersteller stärker überschnitten als gedacht – aber auch das konnten wir mit Vorziffern gut lösen.“

Die E-Rechnung

„Die E-Rechnung war durch die Forderungen unserer Kunden früh ein Thema. Die Portokosten sanken deutlich, und die Zahl der ‚verlorengegangenen‘ Rechnungen war plötzlich null. Wir verwenden seit Beginn ZUGFeRD für unsere Gewerbe- und Industriekunden und die X-Rechnung bei den großen Behörden – beides kann man prima in den Stammdaten des Kunden hinterlegen.“

Nicht mehr hergeben

„Eine wichtige Neuerung zog mit EULANDA bei uns ein: das sehr flexible Kunden-Rabatt-Zuordnungssystem. Früher hat das viel händische Nacharbeit der Aufträge erfordert – das würden wir nicht mehr hergeben.“

Für Kollegen aus der Branche

„Für unsere Branche sehr gut geeignet. Wir würden uns allerdings über noch detailliertere Aufbereitungsmöglichkeiten im Statistiksystem freuen.“

Uwe Löser, geschäftsführender Gesellschafter, Gerhard Löser GmbH

Uwe Löser mit Akkuschrauber am Tresen seines Werkzeuggeschäfts in Wiesbaden-Schierstein
Uwe Löser im Geschäft in Wiesbaden-Schierstein.

Im Einsatz

  • Warenwirtschaft und Kasse im Ladengeschäft
  • E-Rechnung: ZUGFeRD und X-Rechnung, je Kunde hinterlegt
  • Einkauf über nexmart mit Lagerbestand des Lieferanten
  • EULANDA-Anwender seit mehr als zwanzig Jahren

Maschinenservice · Dahlewitz bei Berlin

Logo Brüning CNC Werkzeugmaschinenservice, Dahlewitz bei Berlin

Brüning CNC Werkzeug­maschinen­service

Betrieb seit 1989 EULANDA seit 1989, damals unter DOS Sechs Arbeitsplätze Eigene Außendienst-App

Wenn ein Bearbeitungszentrum stillsteht, zählt nicht der Ersatzteilpreis, sondern die Stunde. Brüning CNC hält seit 1989 Werkzeugmaschinen in Gang – herstellerunabhängig, von der Störungssuche in Mechanik, Elektronik, Hydraulik und Pneumatik sowie Steuerungs- und Antriebstechnik bis zum kompletten Retrofit älterer Maschinen. Dazu kommen Messtechnik und ein eigenes Schulungszentrum für CNC-Kurse.

Ein Servicebetrieb rechnet anders als ein Händler: Es geht um Einsätze, verbaute Teile und Arbeitszeit, oft über Wochen verteilt und quer durch Berlin und Brandenburg – und auch weiter. Was am Ende auf der Rechnung steht, muss dieselbe Geschichte erzählen wie der Servicebericht. Genau dieses Stück zwischen Auftrag und Rechnung hat sich das Haus selbst gebaut: eine eigene Außendienst-App, angebunden an die offenen Schnittstellen von EULANDA.

Was EULANDA abnimmt – und was selbst entstand

„EULANDA nutzen wir an sechs Arbeitsplätzen – seit der Firmengründung 1989, damals noch auf DOS-Ebene. EULANDA nimmt uns den größten Teil ab: Stammdaten, Angebote und Aufträge, am Ende auch die Rechnungslegung. Was gefehlt hat, war das Stück dazwischen – die Servicearbeit des Technikers draußen: Bericht, Zeiten, Teile, Fotos. Genau diese Lücke haben wir selbst geschlossen. Kein Bruch, keine doppelte Pflege.“

Die jahrelange Suche

„Wir haben über Jahre eine fertige Lösung für den Außendienst gesucht und nichts gefunden, das getragen hätte. Im Nachhinein war genau das unser Glück: EULANDA als solide Basis, ergänzt um unsere eigene Entwicklung für das Stück dazwischen. Besser hätte es nicht kommen können.“

Aus dem Alltag

„Durch den komplett digitalisierten Ablauf kann die Rechnung bereits bearbeitet werden, während der Techniker die Halle beim Kunden noch gar nicht verlassen hat. Früher wurden handschriftliche Berichte eingescannt und abgetippt – das fällt heute komplett weg. Der Kunde bekommt einen sauberen digitalen Bericht statt einem handschriftlichen Durchschlag auf Papier.“

Datenhoheit

„Was oft untergeht: EULANDA speichert alles in SQL – die Daten gehören uns. Und EULANDA ist keine SaaS-Lösung, von der wir uns abhängig gemacht hätten. Wollen wir ein Update nicht, arbeiten wir mit der bestehenden Version weiter – ohne monatliche Gebühren, die man nicht kalkulieren kann. Wir bauen auf etwas auf, das uns gehört und das uns keiner abschalten kann.“

Ehrliche Einschätzung

„Ehrlich gesagt kam mir EULANDA, als ich in die Firma eingestiegen bin, nicht mehr ganz zeitgemäß vor – eine reine Windows-Anwendung, nicht immer ganz intuitiv. Erst im näheren Austausch habe ich gemerkt, was alles möglich ist. Für alle Features, die scheinbar gefehlt haben, fand sich mit Handbuch oder Support immer eine Lösung – und wo etwas ergänzt werden musste, wie bei unserer Service-App, konnten wir auf die Schnittstellen zurückgreifen. Mit der neuen Browseroberfläche und der REST-API ist EULANDA heute auf dem aktuellen Stand der Technik und steht vergleichbaren Lösungen nicht nach. Von mir gibt es eine 100-prozentige Empfehlung – vor allem der unkomplizierte und schnelle Support ohne lange Warteschleifen überzeugt mich immer wieder.“

Christian Brüning, Elektroingenieur, zweite Generation und angehender Geschäftsführer

Die eigene App

  • Web-App (PWA), läuft auch offline in der Halle
  • Selbst entwickelt, mit Hilfe von KI
  • Komplett selbst gehostet, DSGVO-konform
  • Mehrere Techniker an einem Auftrag
  • Anbindung über EULANDA-XML und SFTP
EULANDA Stammdaten, Angebote, Aufträge XML über SFTP Service-App Bericht am Tablet XML über SFTP EULANDA Rechnung
Der Weg eines Serviceauftrags: aus EULANDA hinaus, am Tablet bearbeitet, als fertige Rechnungsgrundlage zurück.

Als Nächstes geplant

  • Kundenportal: Angebote und Aufträge selbst einsehen und anlegen
  • Folgeaufträge direkt beim Kunden erfassen
  • Telefonanlage: Anruf öffnet das Kunden-Dashboard
  • Umsetzung direkt auf der REST-API der neuen Linie

Sicherheitstechnik und Beschlagshandwerk · Miesbach in Oberbayern

Logo Nr. Sicher – Robert Jevitzky, Miesbach

Nr. Sicher und Kunstbeschläge Jevitzky

Angefangen 1989 mit SpeeD.Faktura EUROnet am 25. Januar 1991 Zwei Sortimente, ein Mandant Ein Arbeitsplatz

An der Wallenburgerstraße in Miesbach liegen zwei Geschäfte unter einem Dach, und sie ziehen in entgegengesetzte Richtungen. Das eine heißt Nr. Sicher und plant Sicherheitstechnik – Schließanlagen und elektronische Schließsysteme, Alarm- und Videotechnik, Fluchtwegsicherung, Tresore, dazu der Schlüsseldienst; vom einzelnen Wohnungszylinder bis zum Bauvorhaben. Das andere heißt Kunstbeschläge und macht das Gegenteil: handgefertigte Schlösser und Beschläge für Türen, Fenster und Möbel, Fensterbeschläge und Vorhangstangen, Oberfläche nach Wunsch. Jedes Stück ein Unikat – kleine Unterschiede seien kein Mangel, schreibt das Haus selbst, sondern der Beweis der Handfertigung.

Für eine Warenwirtschaft sind das zwei verschiedene Aufgaben. Eine Schließanlage wird geplant, geliefert und montiert; sie besteht aus Teilen, die es alle im Katalog gibt. Ein handgeschmiedeter Beschlag dagegen entsteht für einen einzigen Kunden und wird nie wieder genau so gebaut. Wer jedes dieser Stücke als Artikel anlegen müsste, hätte nach fünfunddreißig Jahren einen Stammdatenbestand, in dem niemand mehr etwas findet. Hier entstehen sie deshalb als freie Position direkt am Auftrag – ohne dass dafür ein Artikelsatz übrig bleibt.

Und beides läuft in einem Mandanten, an einem Arbeitsplatz. Das ist die kleinste Installation auf dieser Seite und zugleich eine der ältesten. Angefangen hat es 1989 mit SpeeD.Faktura unter DOS; am 25. Januar 1991 kam EUROnet dazu – in dem Jahr, in dem aus der Faktura eine Warenwirtschaft wurde. Was seither an Wechseln kam, von DOS auf Windows, von der Dateiablage auf den SQL Server, bis zur elektronischen Rechnung, hat dieses Haus mitgemacht, ohne die Warenwirtschaft je zu tauschen.

Im Einsatz

  • Warenwirtschaft und Kasse im Ladengeschäft
  • Zwei Sortimente in einem Mandanten
  • Sonderanfertigungen als freie Position am Auftrag
  • Ein Arbeitsplatz, seit fünfunddreißig Jahren

Dieselbe Linie

  • 1989 · SpeeD.Faktura unter DOS
  • 1991 · EUROnet, erworben am 25. Januar
  • 2000 · EULANDA 1.0
  • heute · EULANDA Klassik, unverändert im täglichen Betrieb

Lacke und Industriebedarf · Zweibrücken

Logo Industriebedarf Weber – Ihr Lackpartner

Industriebedarf Weber

EULANDA seit 2017 Vorher Lexware Zwei Arbeitsplätze Über dreißig Marken

Autolack ist ein Geschäft auf Zuruf: Die Werkstatt braucht den Farbton heute, nicht nächste Woche. Der Familienbetrieb aus Zweibrücken beliefert Lackierer, Werkstätten und Industrie mit Lacken, Lackierzubehör, Fahrzeugpflege, Maschinen und Geräten – mit Zugriff auf über dreißig Marken.

Ein Haus dieser Größe lebt davon, dass jemand sofort weiß, ob etwas da ist. Genau an dieser Stelle setzt der Parallelbetrieb an: der gewohnte Windows-Client im Büro, die Weboberfläche für alle, die gerade nicht davorsitzen.

Der Wechsel 2017

„Der Ausschlag war, glaube ich, dass mehrere Benutzer zeitgleich Zugriff haben. Das war zumindest bei unserer Lexware-Version nicht möglich, wir mussten uns somit einen Arbeitsplatz teilen.“

Das Highlight

„Es ist schwer zu sagen, was das Highlight ist. Wir arbeiten seit 2017 mit dem Programm und kennen eigentlich nur Lexware, das wir davor hatten. Ich arbeite fast ausschließlich mit der Tastatur in EULANDA. Ich glaube, das wäre so in Lexware nicht gegangen, und bin somit sehr schnell im Anlegen der Aufträge.“

Worauf ich gewartet habe

„Vor Ort beim Kunden schauen, ob ein Artikel im Lager ist, und seine Konditionen ansehen, um den Endkundenpreis mitzuteilen. Wir arbeiten sehr viel mit Rabattstaffeln und Kundengruppen.“

Wo es zuerst mobil wird

„Auf jeden Fall beim Kunden vor Ort, um zu überprüfen, wie der Lagerbestand und die Konditionen sind. Bei der Inventur, um diese etwas besser zu gestalten als mit dem bisherigen Handscanner.“

Aus dem Alltag

„Als Erstes schaue ich mir die Statistiken an, da ich unter der Woche mehr im Außendienst bin und das Programm hauptsächlich montags und freitags nutze. Ich denke, der Senior-Chef würde darauf anders antworten.“

Hans-Jürgen Weber, Inhaber, und Manuel Weber, Außendienst und Nachfolger – Industriebedarf Weber, Zweibrücken

Im Einsatz

  • Warenwirtschaft, Einkauf und Kasse
  • Stücklisten für zusammengestellte Ware
  • Inventur über den Funkserver
  • E-Rechnung im laufenden Betrieb
  • Rabattstaffeln und Kundengruppen je Kunde

Was mobil dazukommt

  • Lagerbestand beim Kunden vor Ort nachsehen
  • Konditionen und Endkundenpreis sofort nennen
  • Inventur ohne eigenes Handgerät
  • Dieselbe Datenbank wie der Windows-Client

Naturbaustoff-Fachhandel · Wetzlar

Monika Wagner Ökologisches Bauen

Naturbaustoffe seit über dreißig Jahren EULANDA seit mehr als fünfundzwanzig Jahren 400 m² Ausstellung Laden und begleitete Projekte

Wer mit Hanf dämmt, mit Lehm verputzt und mit Kalk streicht, hat mehr Fragen als jemand, der Standardware kauft. Seit über dreißig Jahren beantworten Monika Wagner und ihr Team Fragen rund ums ökologische Bauen – erst in Schöffengrund, seit Kurzem mit vierhundert Quadratmetern Ausstellung in Wetzlar-Nauborn. In Kürze wird Tochter Tinka Steinhoff die Firma übernehmen. Selbermacher holen Material und Anleitung, Bauherren ein begleitetes Projekt samt Handwerker-Netzwerk. Beides kommt aus demselben Haus.

Ein kleines Team, ein Laden, dazu Projekte im Umkreis von hundert Kilometern: Da bleibt keine Zeit, Dinge doppelt zu erfassen. Was am Tresen verkauft und was auf der Baustelle verbaut wird, läuft über dieselbe Warenwirtschaft.

Wie ein Projekt durchs Programm geht

„Es gibt verschiedene Varianten: Angebot, Auftrag und Rechnung, oder Angebot und Lieferschein, oder Teillieferschein. Rechnung oder Sammelrechnung, das kommt am meisten vor. Oft auch direkt Auftrag und Rechnung.“

Wo das Programm an Grenzen stößt

„Bei bar oder mit Kreditkarte bezahlten Rechnungen müssen wir sehr diszipliniert austragen, damit die Kunden keine Mahnung erhalten.“

„Teil-Lieferscheine zu erstellen stellt sich als sehr kompliziert dar. Das kann kundenfreundlicher sein.“

„Es wäre für Rechnungen an Handwerker wichtig, wenn sich die Objektangabe bei Lieferscheinen auf die jeweilige Rechnung übertragen würde. Professionelle Partner bevorzugen oft Sammelrechnungen, dann sind aber mehrere ihrer Objekte betroffen. In der Rechnung lässt sich nicht mehr zuordnen, welche Lieferung zu welchem Objekt gehört, da nur das Objekt des ersten Lieferscheins übertragen wird.“

„Ansonsten sind wir sehr zufrieden mit dem Programm.“

Monika Wagner, Geschäftsführung, Monika Wagner Ökologisches Bauen e. K.

Blick in die Ausstellung in Wetzlar-Nauborn: Musterwand mit Hanfdämmung unter dem Hanf-Banner, ringsum Regale mit Naturfarben
Die neue Ausstellung in Wetzlar-Nauborn: Musterwand mit Hanfdämmung, ringsum die Regale.

Im Einsatz

  • Angebot, Auftrag und Rechnung
  • Lieferscheine und Teillieferscheine
  • Sammelrechnung als häufigster Weg
  • Ladenverkauf und Projekte aus einem Bestand
  • Dabei seit der DOS-Zeit, damals noch EURO

Das Haus

  • Hanf, Lehm, Holz und Kalk statt Standardware
  • Beratung für Selbermacher und Bauherren
  • Projekte im Umkreis von rund hundert Kilometern
  • Umzug aus Schöffengrund nach Wetzlar-Nauborn
  • Übergabe an Tochter Tinka Steinhoff steht bevor

Werbetechnik · Bonn

Signet Greiner Werbetechnik, Werbetechnik seit 1953

Greiner Werbetechnik

Familienunternehmen seit 1953 EULANDA seit 1998 Fertigung und Montage im Haus E-Rechnung seit August 2026

Wenn an einer Filiale abends der Schriftzug leuchtet, hat vorher jemand gerechnet, beantragt, gefertigt und montiert. Greiner Werbetechnik macht das seit 1953 in Bonn: Lichtwerbung und Digital Signage, Neon und Kunstneon, Schilder, Folien und Digitaldruck – beraten, geplant, im eigenen Haus gefertigt, montiert und danach gewartet.

Ein solcher Auftrag ist kein Kassenbon. Zwischen Angebot und Rechnung liegen Bauantrag, Fertigung, ein Montagetermin und oft ein Wartungsvertrag. Und wer Konzerne, Banken und eine Uniklinik beliefert, schickt seine Rechnung heute elektronisch.

Warum wieder EULANDA

„Wir hatten einige Zeit überlegt, kamen jedoch zum Ergebnis, dass mit EULANDA alles gut läuft, und deshalb bleiben wir beim Bewährten. Der Support war über die vielen Jahre immer top.“

Was noch fehlt

„Schön wäre, wenn EULANDA auch Eingangsrechnungen aufnehmen könnte und wir, die wir jetzt mit DATEV arbeiten, dies alles leichter miteinander verknüpfen könnten. Bisher wird aufwendig gescannt und digital zugeordnet.“

Uwe Greiner, Greiner Werbetechnik GmbH, Bonn

Im Einsatz

  • Angebot, Auftrag und Rechnung
  • E-Rechnung seit August 2026
  • Übergabe an DATEV
  • Dieselbe Linie seit der DOS-Zeit

Das Haus

  • Lichtwerbung und Digital Signage
  • Neon und Kunstneon
  • Schilder, Folien, Digitaldruck
  • Fertigung, Montage und Wartung im eigenen Haus
  • Familienunternehmen in Bonn seit 1953

Kleinmetallwaren · Heretsried bei Augsburg

Logo RivetLi, Großhandel für Kleinmetallwaren

RivetLi

Gegründet 2004 EULANDA seit 2010 Ohne Systemwechsel Einkauf in Italien

Hohlnieten, Druckknöpfe, Magnetverschlüsse, Schnallen und Karabiner: Kleinteile, an denen später eine Hundeleine hängt, ein Sattel oder eine Ledertasche. RivetLi beliefert damit die Lederwaren-, Hunde- und Reitsportbranche, aber auch die Sanitätsbranche und den Outdoor-Bereich mit Kunststoff-Kleinteilen. Das Haus arbeitet eng mit italienischen Herstellern zusammen und hält die gängige Ware am Lager – in der Regel ist sie binnen einer Woche draußen.

Ein Sortiment aus Kleinteilen ist vor allem Stammdatenarbeit: dieselbe Niete in mehreren Größen, Materialien, Farben und in nickelfreier Ausführung. Wer hier den Überblick behält, behält ihn im Lager und in der Auftragsbestätigung gleichermaßen.

Wie es angefangen hat

„Ich habe mit EULANDA angefangen. Willi Eisenlöffel hat mir Sie empfohlen. Ich habe ein Warenwirtschaftsprogramm gesucht, das leicht bedienbar und übersichtlich ist. EULANDA bietet viele Möglichkeiten, was mich unter anderem auch beeindruckt hat.“

Der Wechsel auf Professional

„Der Grund war die Hinzunahme des Einkaufsmoduls.“

Einkauf in Italien

„Lieferantenbestellungen in englischer Sprache. Ich habe mir schon einmal überlegt, auch die Artikelbeschreibung bei Angeboten und Auftragsbestätigungen in englischer Sprache mit dazuzunehmen. Es kommen doch hin und wieder Kunden mit englischer Korrespondenzsprache.“

Aus dem Alltag

„Als Erstes nach Öffnen des Programms überprüfe ich die offenen Posten. Aber auch aktive Angebote werden gesichtet, um bei Bedarf den Kunden zu kontaktieren.“

Wo das Programm an Grenzen stößt

„Ganz ehrlich – aktuell tun sich für unsere Bereiche keine Grenzen auf. Für uns als kleines Gewerbe sind die Funktionen momentan völlig ausreichend.“

Susanne List, Inhaberin, RivetLi, Heretsried

Im Einsatz

  • Angebot, Auftrag und Rechnung
  • Einkaufsmodul seit dem Wechsel auf Professional
  • Bestellungen an Lieferanten auf Englisch
  • Übergabe an DATEV
  • Stammdaten von Hand, das Sortiment ist überschaubar

Das Haus

  • Gegründet 2004, seit 2010 mit EULANDA
  • Nieten, Druckknöpfe, Verschlüsse, Werkzeug
  • Lederwaren, Hunde- und Reitsport, Sanität, Outdoor
  • Hersteller in Italien, kurze Transportwege
  • Lagerware in der Regel binnen einer Woche

Drucklufttechnik · Freigericht

Logo Fassl Drucklufttechnik, Freigericht-Horbach

Fassl Drucklufttechnik

Fünfundzwanzig Jahre Fassl Werder mit EULANDA seit 2006 Fünf Gesellschaften im Verbund Vorher Microsoft Navision

Druckluft ist ein Geschäft der kurzen Wege: Ein defekter Kompressor legt beim Kunden die Produktion still, nicht nur eine Maschine. Fassl Drucklufttechnik und ihre Schwestergesellschaften sorgen dafür, dass das möglichst nicht geschieht. Sie sind regelmäßig vor Ort bei ihren Kunden im erweiterten Rhein-Main-Gebiet – für Beratung und Verkauf, aber auch für die präventive Wartung und die Instandsetzung von Druckluftsystemen.

Der Unternehmensverbund deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Drucklufttechnik ab – vom Vertrieb der Kompressoren, der pneumatischen Bauteile, Werkzeuge und Zubehör bis zu Konzeption und Aufbau kompletter Druckluftversorgungen für Produktionsunternehmen, auf Wunsch samt der anschließenden Wartung.

Aus dem Betrieb ist im Laufe von fünfundzwanzig Jahren ein Verbund geworden. Neben Fassl Drucklufttechnik in Freigericht-Horbach gehören Werder Drucklufttechnik bei Limburg sowie THS Industriebedarf, WMD Kompressoren und LS Druckluft dazu. Mehrere Gesellschaften, mehrere Standorte, ein gemeinsames Lager- und Auftragsgeschehen.

Wie EULANDA in den Verbund kam

„Anfangs arbeitete Fassl Drucklufttechnik mit Microsoft Navision. Werder Drucklufttechnik hatte das EULANDA-,Land‘ bereits 2006 erobert. Nach der Integration sind auch wir bald auf EULANDA umgestiegen. Alle weiteren Schwesterunternehmen folgten.“

Im Alltag

„EULANDA ist intuitiv und gut verlinkt. Man springt schnell vom Auftrag in die zugehörige Materialbestellung, den Lieferschein oder die Rechnung. Neue Mitarbeiter brauchen nur ein paar Wochen, bis sie sich sicher im Programm bewegen können. Zudem kann jeder jederzeit erkennen, welchen Status die Bearbeitung eines Auftrags gerade hat.“

„Wertvoll ist dabei auch ein Dokumentenordner, der dem Auftrag zugeordnet ist. So hat man auch alle externen Unterlagen direkt im Zugriff. Dieses Feature wollen wir nicht mehr missen.“

Handel und Dienstleistung in einem Bestand

„Bei uns wird die gesamte Auftragsabwicklung sowohl im Handel als auch im Dienstleistungsgeschäft in EULANDA abgebildet. Dafür wurde das Programm im Laufe der Jahre an unsere individuellen Anforderungen angepasst. Der direkte Zugriff zum Programmierer war dabei immer wieder äußerst wertvoll.“

Der Wunschzettel

„Wenn wir ein paar Wünsche frei hätten, was EULANDA noch können sollte, dann würde uns sicherlich eine Anbindung an eine etablierte Finanzbuchhaltung oder einen Online-Shop einfallen. Ein paar zusätzliche Auswertungs- und Statistikfunktionen wären ebenfalls auf dem Wunschzettel.“

„Und wenn unsere Monteure oder Außendienstmitarbeiter in einem Mini-EULANDA auf dem Handy direkt beim Kunden Preise und Lagerbestände einzelner Artikel real-time abfragen könnten, würde das unseren Kunden bestimmt auch gut gefallen.“

Markus Fassl, Inhaber – Fassl Drucklufttechnik, Freigericht

Die Belegschaft von Fassl Drucklufttechnik in blauen Firmenhemden vor einem Servicefahrzeug auf dem Betriebshof in Freigericht-Horbach
Die Mannschaft vor dem Servicewagen: Druckluft ist ein Geschäft der kurzen Wege.

Im Einsatz

  • Auftragsabwicklung im Handel und im Service
  • Vom Auftrag in Materialbestellung, Lieferschein und Rechnung
  • Dokumentenordner am Auftrag, auch für fremde Unterlagen
  • Auftragsstatus für jeden jederzeit sichtbar
  • Über die Jahre an eigene Anforderungen angepasst

Der Verbund

  • Fassl Drucklufttechnik, Freigericht-Horbach
  • Werder Drucklufttechnik bei Limburg
  • THS Industriebedarf
  • WMD Kompressoren
  • LS Druckluft

Videotechnik · Gröbenzell bei München

Logo ARGUS Sicherheitssysteme GmbH, Gröbenzell

ARGUS Sicherheitssysteme

Distribution und Planung EULANDA seit 2007 Handel und Projekt an einem Bestand Seriennummern für Service und Kommission

Videotechnik ist selten Ware von der Stange. Wer eine Anlage plant, wählt die Kamera nach dem Blickwinkel, das Videomanagement nach der Zahl der Kanäle und die Analyse danach, was sie erkennen soll. ARGUS macht beides: Distribution und Planung – offizieller Distributor für Milestone, Milesight und BAROX, dazu Sensorik, LiDAR und Videoanalyse. Für Milestone XProtect ist das Haus als Distributor XCDE, XCIT und XCIE zertifiziert.

Für die Warenwirtschaft sind das zwei Geschäfte an einem Bestand. Dieselbe Kamera geht einmal als Handelsware über den eigenen Shop hinaus und einmal in ein Projekt, in dem sie geplant, geliefert und mit ihrer Seriennummer nachgehalten wird. Was im Lager liegt, muss für beides stimmen.

Die Seriennummern

„Wichtig für Service, Reparaturen, Kommissionslieferungen, bei denen Ware wieder zurückkommt, wenn nicht benötigt.“

Shop und Projekt nebeneinander

„Macht eigentlich keinen Unterschied. Lässt sich beides gut abbilden in EULANDA.“

Für einen Kollegen aus der Branche

„Absolut solides Tool mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Fokus klar auf Handel. Wer viel Service, Wartung und Dienstleistung verkauft, hat sicher noch Bedarf, der über die Grundausstattung hinausgeht. EULANDA ist aber sehr offen für Erweiterungen.“

Matthias Fischer, Geschäftsführer, ARGUS Sicherheitssysteme GmbH, Gröbenzell

Im Einsatz

  • Seriennummern für Service, Reparaturen und Kommissionsware
  • Handelsware und Projektgeschäft an einem Bestand
  • Eigener Onlineshop
  • E-Rechnung und DataNorm
  • Testet neue Klassik-Versionen vorab mit

Das Haus

  • Distribution und Planung von Videotechnik
  • Offizieller Distributor für Milestone, Milesight und BAROX
  • XCDE, XCIT und XCIE für Milestone XProtect
  • Sensorik, LiDAR und Videoanalyse
  • Gröbenzell bei München

Und weiter

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