EULANDA Software für Unternehmen

Leistungsübersicht

Alles, was der Tag verlangt –
in einem Fenster.

Für Handel, Handwerk, Produktion und Dienstleistung – vom Einzelplatz bis zum Betrieb mit mehreren Standorten.

Die Suite bildet den kaufmännischen Ablauf vom Angebot bis zum Zahlungseingang ab und nimmt Kasse, Lager, Einkauf und Disposition gleich mit. Sie läuft im Browser, als Windows-Fenster und als installierte App auf Tablet und Telefon – ein und derselbe Code.

BROWSER TABLET TELEFON ANGEBOT AUFTRAG LIEFERSCHEIN RECHNUNG SQL SERVER

Verkauf · Blattmodus

Der ganze Beleg auf einer Seite.

Im Windows-Client wird jede Position einzeln erfasst: Maske auf, Artikel eintragen, Maske zu, nächste Position. Der neue Blattmodus legt den kompletten Auftrag als Seite vor Sie – Kopfdaten, alle Zeilen untereinander, Titel, Zwischensummen und Steuerzeile, genau in der Reihenfolge des späteren Ausdrucks. Wer zehn Positionen aufnimmt, sieht zehn Positionen.

  • Positionen über Artikelnummer, Bezeichnung oder Barcode greifen
  • Titel und Zwischensummen, wie man sie aus dem Bauwesen kennt
  • Rabatt je Position, Preisfindung aus Kunden- und Rabattgruppe
  • Steuerschema erkennt Inland, EU und Drittland automatisch
  • Angebot zum Auftrag wandeln, Auftrag zum Lieferschein, Lieferschein zur Rechnung
  • PDF aus dem gewohnten Standardformular – auf jedem Gerät
Angebot 20211869
Angebot mit Kopfdaten, zwei Positionen, Summenblock und Seitenleiste für Vorgang, Lieferanschrift und Steuer
Adresse · EISENHANDLUNG
Adressmaske mit Kennzeichnung, Anschrift, Kommunikation, Übersicht, Standortkarte und Merkmalbaum

Stammdaten

Einmal gepflegt, überall richtig.

Adressen, Kontakte, Artikel, Vertreter, Lieferanten. Rechts neben der Maske stehen die Zonen, die man beim Telefonieren wirklich braucht – Kurzübersicht, Standort auf der Karte, Merkmalbaum zum Anhaken.

  • Name 1 bis 3, GLN, USt-IdNr., Fremdreferenz und Fremdnummer
  • Merkmalbaum statt starrer Kategorien – beliebig tief, mehrfach zuweisbar
  • Konditionen, Kunden- und Rabattgruppe, Vertreter mit Provision
  • Korrespondenzsprache je Adresse, unabhängig von der Bediensprache
  • Anschrift wird im Hintergrund geocodiert, die Karte kommt von selbst

Listen

Suchen, filtern, mitnehmen.

Jede Liste kann dasselbe: Spalten sortieren, je Spalte filtern, Volltext darüber, Seitengröße wählen. Und dann raus damit – nach Excel, als CSV oder in die Zwischenablage, um es in die nächste Mail zu kleben.

  • Spaltenauswahl und Reihenfolge merkt sich das Gerät
  • Merkmalfilter greift quer über den ganzen Baum
  • Export nimmt genau das mit, was auf dem Schirm steht
  • Suchfeld reagiert auf Enter, Aktualisieren auf F5
Artikel · 29 Treffer
Artikelliste mit Filtersymbolen je Spalte, markierter Zeile und Blätterleiste

Kasse

Theke, Tablet, TSE.

Die Kasse ist kein zweites Programm, sondern ein Bereich derselben Oberfläche. Wer kassiert, sieht nur die Kasse; wer auswertet, sieht die Zahlen im selben System.

Kassenoberfläche mit Suchfeld, Zehnerblock und Bon mit Summe

Kassieren

Artikel scannen oder tippen, 3* für drei Stück. Preisauskunft, OP-Ausgleich, Ein- und Auszahlung liegen als Tasten daneben. Am Ende Bar, Karte oder auf Rechnung.

Liste der Kassenbelege mit Bonvorschau und Druckformaten

Belege nachschlagen

Zeitraum, Betrag, Belegnummer, Artikeltext – der gesuchte Bon ist in Sekunden da, samt Vorschau. Nachdruck als A4, A5 oder Endlos, wahlweise gleich als PDF.

TSE gemeinsam nutzen

Ein TSE-Server im LAN bedient mehrere Kassen. Das spart Geräte und hält die Signaturen an einer Stelle.

Z-Abschluss

Tagesabschluss mit Zählprotokoll, Kassendifferenz und Ablage im System. Danach ist der Tag zu.

Auswertung

Umsatz nach Warengruppe, Zahlart und Tag – als Kachel im Dashboard oder als Liste zum Ausleiten.

Lager & Einkauf

Was wo liegt, und was nachbestellt gehört.

01

Bestände & Bewegungen

Mehrere Lagerorte, Umlagerung, Zu- und Abgänge mit Beleg­bezug. Jede Bewegung bleibt nachvollziehbar.

02

Serien & Chargen

Seriennummern und Chargen werden bei jeder Bewegung mitgeführt – von der Annahme bis zum Lieferschein.

03

Stücklisten

Beliebig tief verschachtelt: Baugruppe in Baugruppe, ohne feste Stufengrenze. Zusammenbauen und zerlegen wirkt auf allen Ebenen.

04

Inventur

Zählen, erfassen, buchen. Differenzen sieht man vor dem Buchen, nicht danach.

05

Bestellvorschlag

Aus Bedarf, Mindestbestand und offenen Aufträgen entsteht der Vorschlag, den Sie noch anfassen können.

06

Wareneingang

Bestellung aufrufen, Mengen bestätigen, Einkaufspreise pflegen – der Bestand ist sofort aktuell.

Disposition

Wo steht was, und seit wann?

Fahrzeuge, Container, Maschinen und Geräte melden ihre Position über einen eigenen GPS-Treiber direkt in die Datenbank. Kein Umweg über ein Fremdportal, aus dem man abends Listen zieht.

Einsatzkarte mit gebündelten Markierungen, Filter für Fahrzeuge, Geräte, Neutral und Zäune

Einsatzkarte

Beim Herauszoomen bündeln sich die Marken, beim Hineinzoomen lösen sie sich auf. Geo-Zäune melden Ankunft und Abfahrt.

Liste der Betriebsmittel mit Detailkarte, Kennzeichen, Modell und letzter Position

Betriebsmittel

Kennzeichen, Modell, Seriennummer, Quelle und Zeitpunkt der letzten Meldung – mit Kartenausschnitt daneben.

Aufenthalte statt Punktwolken

Interessant ist selten die einzelne Koordinate, sondern die Frage: Wie lange stand der Bagger auf welcher Baustelle? Die Suite rechnet die Meldungen zu Aufenthalten je Einsatzort zusammen und stellt sie als Stundenwerte bereit – heute, sieben Tage, frei gewählt.

Disposition · Dashboard
Dashboard mit Ringdiagramm der Betriebsmittel, Kennzahlen und Top-Einsatzorten der letzten sieben Tage

Rollen

Nicht ausgegraut. Gar nicht erst geliefert.

Ein Recht, das nur die Schaltfläche deaktiviert, ist kein Recht. In der Suite entscheidet der REST-Server, ob ein Feld überhaupt über die Leitung geht. Wer keine Marge sehen darf, bekommt keine Marge geschickt.

  • Betriebsprüfer – darf lesen und GoBD-Dateien ziehen, sonst nichts
  • Kunde – sieht die eigenen Rechnungen und Aufträge, kann bestellen
  • Kasse – kassiert, sieht aber keine Einkaufspreise
  • Außendienst, Lager, Einkauf, Buchhaltung – je eigener Zuschnitt
  • „Ansicht als“ zeigt der Geschäftsleitung, was eine Rolle wirklich sieht
Warum das zählt: Ein Kundenportal ohne echte Feldrechte ist ein Risiko. Hier ist das Portal dieselbe Anwendung – nur mit einer Rolle, die weniger darf.
Berechtigungen
Rechte-Matrix mit Rollen als Spalten und Rechten als Zeilen, jeweils zum Anhaken

Und ausserdem

Die Dinge, nach denen später gefragt wird.

E-Rechnung, beide Richtungen

Ausgehend: ZUGFeRD, X-Rechnung, Factur-X und UBL aus dem Beleg heraus, versendet per E-Mail oder über Peppol.

Eingehend: Rechnungen, die als XML hereinkommen, werden lesbar angezeigt – als Beleg mit Positionen und Summen, nicht als Datei, die niemand öffnen mag.

GoBD, Z3

Datenüberlassung nach § 147 Abs. 6 AO im GDPdU-Standard, lesbar für IDEA. Läuft als Hintergrund-Lauf und legt ein fertiges Paket ab.

Aktionen & Läufe

Ein DATANORM-Import kann Stunden dauern. Solche Vorgänge laufen im Hintergrund weiter, auch wenn der Browser zu ist – mit Fortschritt, Abbruch und Wiederanlauf.

Zeitplan

Wiederkehrende Läufe zur festen Uhrzeit: Abgleiche, Exporte, Auswertungen. Der Termin steht in der Datenbank, nicht in einer Aufgabenplanung auf irgendeinem Rechner.

Dateiablage je Datensatz

Zeichnung zum Artikel, Vertrag zur Adresse, Foto zum Gerät. Hochladen, ansehen, herunterladen – direkt am Datensatz.

13 Sprachen

Umschalten im laufenden Betrieb, ohne Neustart. Praktisch, wenn der Support auf einen Bildschirm in Bukarest schaut.

Plugins

Was fehlt, kommt dazu.

Die Plugin-Schnittstelle ist nicht auf eine Liste vorgesehener Erweiterungen festgelegt. Sie zieht beliebige REST-Routen nach und bringt eigene Kacheln, Seiten und Aktionen mit.

  • Alles, was per REST oder GraphQL erreichbar ist, lässt sich anbinden
  • Eigene Dashboard-Kacheln, eigene Menüpunkte, eigene Aktionen
  • Serverseitig: EDIFACT, ARIBA, Gateways für AS2 und SFTP
  • Beispiele im Betrieb: EZB-Devisenkurse, GPS-Ortung, Gebäudetechnik

Wie ein Plugin aufgebaut ist

Dashboard · Kacheln
Dashboard mit Kacheln für Warengruppen, Zahlarten, Devisenkurse, Belege und Lichtsteuerung

Fahrplan

Wo die Suite steht – und wohin sie läuft.

Wir sagen lieber vorher, was schon geht und was noch kommt, als hinterher zu erklären, warum etwas fehlt. Deshalb hier der Fahrplan, so wie er derzeit steht.

Ab 15.09. 2026

Vorschau mit Termin

Die ersten Interessenten arbeiten in einer echten Umgebung – mit festem Termin, eigenem Zugang und einem Datenbestand, der nach der Sitzung zurückgesetzt wird.

Kein Video, keine Klickstrecke: das laufende System, in dem Sie selbst einen Beleg anlegen können.

Jahreswechsel 2026 / 2027

Die Grundlagen stehen

Der kaufmännische Alltag läuft vollständig – und zwar mitsamt Dingen, die es unter EULANDA Klassik nie gab:

  • Belegerfassung im Blattmodus statt Position für Position
  • Betriebsmittel und Einsatzorte live auf der Karte
  • Rollen, die am Server greifen – bis hin zum Kundenportal
  • Lange Läufe im Hintergrund, mit Fortschritt und Wiederanlauf
Ziel Mai 2027

Gleichstand mit der Klassik

Bis dahin soll die Suite alles abbilden, was die Klassik kann – soweit es sich in Browsertechnik sinnvoll umsetzen lässt.

Ehrlich bleibt ehrlich: Ein paar Dinge werden sich nicht eins zu eins übertragen lassen. Wo das so ist, sagen wir es Ihnen vorher – und der Windows-Client bleibt für genau diese Fälle weiter im Dienst.

Dazwischen entsteht Neues. Der Fahrplan beschreibt den Weg zum Gleichstand – parallel dazu kommen Module, die es in der Klassik nie gab und auch nicht mehr geben wird. Die Weboberfläche ist kein Nachbau, sie ist der Ort, an dem weitergebaut wird.

Sehen schlägt lesen.

Eine halbe Stunde reicht, um zu erkennen, ob das zu Ihrem Betrieb passt. Auf Wunsch mit Ihren eigenen Daten über Fernwartung.