TSE gemeinsam nutzen
Ein TSE-Server im LAN bedient mehrere Kassen. Das spart Geräte und hält die Signaturen an einer Stelle.
Leistungsübersicht
Für Handel, Handwerk, Produktion und Dienstleistung – vom Einzelplatz bis zum Betrieb mit mehreren Standorten.
Die Suite bildet den kaufmännischen Ablauf vom Angebot bis zum Zahlungseingang ab und nimmt Kasse, Lager, Einkauf und Disposition gleich mit. Sie läuft im Browser, als Windows-Fenster und als installierte App auf Tablet und Telefon – ein und derselbe Code.
Verkauf · Blattmodus
Im Windows-Client wird jede Position einzeln erfasst: Maske auf, Artikel eintragen, Maske zu, nächste Position. Der neue Blattmodus legt den kompletten Auftrag als Seite vor Sie – Kopfdaten, alle Zeilen untereinander, Titel, Zwischensummen und Steuerzeile, genau in der Reihenfolge des späteren Ausdrucks. Wer zehn Positionen aufnimmt, sieht zehn Positionen.
Stammdaten
Adressen, Kontakte, Artikel, Vertreter, Lieferanten. Rechts neben der Maske stehen die Zonen, die man beim Telefonieren wirklich braucht – Kurzübersicht, Standort auf der Karte, Merkmalbaum zum Anhaken.
Listen
Jede Liste kann dasselbe: Spalten sortieren, je Spalte filtern, Volltext darüber, Seitengröße wählen. Und dann raus damit – nach Excel, als CSV oder in die Zwischenablage, um es in die nächste Mail zu kleben.
Kasse
Die Kasse ist kein zweites Programm, sondern ein Bereich derselben Oberfläche. Wer kassiert, sieht nur die Kasse; wer auswertet, sieht die Zahlen im selben System.

Artikel scannen oder tippen, 3* für drei Stück. Preisauskunft, OP-Ausgleich, Ein- und Auszahlung liegen als Tasten daneben. Am Ende Bar, Karte oder auf Rechnung.

Zeitraum, Betrag, Belegnummer, Artikeltext – der gesuchte Bon ist in Sekunden da, samt Vorschau. Nachdruck als A4, A5 oder Endlos, wahlweise gleich als PDF.
Ein TSE-Server im LAN bedient mehrere Kassen. Das spart Geräte und hält die Signaturen an einer Stelle.
Tagesabschluss mit Zählprotokoll, Kassendifferenz und Ablage im System. Danach ist der Tag zu.
Umsatz nach Warengruppe, Zahlart und Tag – als Kachel im Dashboard oder als Liste zum Ausleiten.
Lager & Einkauf
Mehrere Lagerorte, Umlagerung, Zu- und Abgänge mit Belegbezug. Jede Bewegung bleibt nachvollziehbar.
Seriennummern und Chargen werden bei jeder Bewegung mitgeführt – von der Annahme bis zum Lieferschein.
Beliebig tief verschachtelt: Baugruppe in Baugruppe, ohne feste Stufengrenze. Zusammenbauen und zerlegen wirkt auf allen Ebenen.
Zählen, erfassen, buchen. Differenzen sieht man vor dem Buchen, nicht danach.
Aus Bedarf, Mindestbestand und offenen Aufträgen entsteht der Vorschlag, den Sie noch anfassen können.
Bestellung aufrufen, Mengen bestätigen, Einkaufspreise pflegen – der Bestand ist sofort aktuell.
Disposition
Fahrzeuge, Container, Maschinen und Geräte melden ihre Position über einen eigenen GPS-Treiber direkt in die Datenbank. Kein Umweg über ein Fremdportal, aus dem man abends Listen zieht.

Beim Herauszoomen bündeln sich die Marken, beim Hineinzoomen lösen sie sich auf. Geo-Zäune melden Ankunft und Abfahrt.

Kennzeichen, Modell, Seriennummer, Quelle und Zeitpunkt der letzten Meldung – mit Kartenausschnitt daneben.
Interessant ist selten die einzelne Koordinate, sondern die Frage: Wie lange stand der Bagger auf welcher Baustelle? Die Suite rechnet die Meldungen zu Aufenthalten je Einsatzort zusammen und stellt sie als Stundenwerte bereit – heute, sieben Tage, frei gewählt.
Rollen
Ein Recht, das nur die Schaltfläche deaktiviert, ist kein Recht. In der Suite entscheidet der REST-Server, ob ein Feld überhaupt über die Leitung geht. Wer keine Marge sehen darf, bekommt keine Marge geschickt.
Und ausserdem
Ausgehend: ZUGFeRD, X-Rechnung, Factur-X und UBL aus dem Beleg heraus, versendet per E-Mail oder über Peppol.
Eingehend: Rechnungen, die als XML hereinkommen, werden lesbar angezeigt – als Beleg mit Positionen und Summen, nicht als Datei, die niemand öffnen mag.
Datenüberlassung nach § 147 Abs. 6 AO im GDPdU-Standard, lesbar für IDEA. Läuft als Hintergrund-Lauf und legt ein fertiges Paket ab.
Ein DATANORM-Import kann Stunden dauern. Solche Vorgänge laufen im Hintergrund weiter, auch wenn der Browser zu ist – mit Fortschritt, Abbruch und Wiederanlauf.
Wiederkehrende Läufe zur festen Uhrzeit: Abgleiche, Exporte, Auswertungen. Der Termin steht in der Datenbank, nicht in einer Aufgabenplanung auf irgendeinem Rechner.
Zeichnung zum Artikel, Vertrag zur Adresse, Foto zum Gerät. Hochladen, ansehen, herunterladen – direkt am Datensatz.
Umschalten im laufenden Betrieb, ohne Neustart. Praktisch, wenn der Support auf einen Bildschirm in Bukarest schaut.
Plugins
Die Plugin-Schnittstelle ist nicht auf eine Liste vorgesehener Erweiterungen festgelegt. Sie zieht beliebige REST-Routen nach und bringt eigene Kacheln, Seiten und Aktionen mit.
Fahrplan
Wir sagen lieber vorher, was schon geht und was noch kommt, als hinterher zu erklären, warum etwas fehlt. Deshalb hier der Fahrplan, so wie er derzeit steht.
Die ersten Interessenten arbeiten in einer echten Umgebung – mit festem Termin, eigenem Zugang und einem Datenbestand, der nach der Sitzung zurückgesetzt wird.
Kein Video, keine Klickstrecke: das laufende System, in dem Sie selbst einen Beleg anlegen können.
Der kaufmännische Alltag läuft vollständig – und zwar mitsamt Dingen, die es unter EULANDA Klassik nie gab:
Bis dahin soll die Suite alles abbilden, was die Klassik kann – soweit es sich in Browsertechnik sinnvoll umsetzen lässt.
Ehrlich bleibt ehrlich: Ein paar Dinge werden sich nicht eins zu eins übertragen lassen. Wo das so ist, sagen wir es Ihnen vorher – und der Windows-Client bleibt für genau diese Fälle weiter im Dienst.
Eine halbe Stunde reicht, um zu erkennen, ob das zu Ihrem Betrieb passt. Auf Wunsch mit Ihren eigenen Daten über Fernwartung.